Die Entscheidung zur Taufe liegt in den meisten Fällen bei den Eltern. Mit 14 Jahren wird ein Kind zum jugendlich und religionsmündig. Deshalb wird im jugendlichen Alter die Firmung gefeiert, damit Jugendliche das Ja ihrer Eltern zu Glaube und Kirche bestätigen können. Damit sie bestens informiert sind und ihre Entscheidung gut treffen können, werden Jugendliche mehrere Monate lang auf die Firmung vorbereitet. Auf dieser Seite versuchen wir, die meist gestellten Fragen zu beantworten. 

Wie alt sollen Jugendliche bei der Firmung sein?

Im Pastoralverbund ist es üblich, dass Jugendliche mit 15 oder 16 Jahren gefirmt werden. Älter kann man immer sein.


Kann ich auch als Erwachsener zur Firmung gehen?

Die Firmung ist für viele Jugendliche ein Schritt zu einem erwachsenen Glauben. Wer als Jugendlicher jedoch nicht gefirmt wurde, kann jederzeit die Kirche um das Sakrament bitten. Es ist nie zu spät für die Firmung. Im Gegenteil: Ältere Jugendliche oder (junge) Erwachsene, die sich auf die Firmung vorbereiten, tun dies oft sehr bewusst und entschieden. Sprechen Sie uns einfach an!


Die nächste Firmung findet 2020 statt. Die Firmvorbeitung beginnt im Januar 2020

Firmung 2018 im Pastoralverbund „Kirche am Fluss“

Alle Jugendlichen die im Schuljahr 2017 / 2018 die 9. oder 10. Klasse besuchen, waren herzlich eingeladen das Sakrament der Firmung zu empfangen.

Eine persönliche schriftliche Einladung haben alle Jugendlichen erhalten, die zwischen dem 01.07.2001 und 01.08.2003 geboren und in Großauheim oder Großkrotzenburg gemeldet sind.


Die Firmung in unserem Pastoralverbund „Kirche am Fluss“ hat am  Sonntag, 23.09.2018 -  stattgefunden

um 10.30 Uhr in St. Paul in Hanau-Großauheim -        um 17.00 Uhr in St. Laurentius Großkrotzenburg.

Henriett Horváth, Gemeindereferentin

Nachtreffen Firmung

Am 09.10.2015 fand ein Nachtreffen der Firmlinge im Pfarrzentrum Heilig Geist des Firmkurses 2014 statt.
Das Motto dieser Veranstaltung waren die vier Elemente, da sich Gott in Wasser, Luft, Feuer und Wind gleichsam erfahren lässt und auch viele kirchliche Rituale diese Elemente enthalten.
Zunächst fand ein etwa einstündiger Workshop statt, bei dem an vier Stationen alle gemeinsam teils meditativ, teils nachdenklich sich dem Thema öffnen konnten. Im Anschluss feierten alle in der stimmungsvoll illuminierten Kirche ein gemeinsames Abendlob, das von Flöte und Gitarre musikalisch untermalt wurde.
In gelassener Stimmung wurde der Abend bei Pizzabrötchen ausklingen lassen.