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Lindenauschule

Gottesdienst zum Schuljahresabschluss an der Lindenauschule 

Am Freitag, den 28. Juni 2019 feierten Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte der Lindenauschule in Hanau-Großauheim wieder den traditionellen Gottesdienst zum Abschluss des Schuljahres. Es nahmen wieder zahlreiche Mitglieder der Schulgemeinde an diesem ökumenischen Gottesdienst im Forum der integrierten Gesamtschule teil. In diesem Jahr stand der Gottesdienst unter dem Motto „Weg“.Mit dem Psalm 23 und einem Text, in dem es um Kirchtürme als Wegweiser ging, wurde das Thema des Gottesdienstes gleich zu Beginn aufgegriffen. Dieser rote Faden zog sich ebenfalls bei der Predigt von Pfarrer Eckhard Kleppe sowie den Fürbitten durch den von den Lehrkräften der Fachschaft Religion / Ethik organisierten Gottesdienst. Auch bei der Auswahl der Lieder war das Thema „Weg“ gegenwärtig. Hervorzuheben ist hier besonders der musikalische Beitrag der Lehrkräfte David Hoffmann und Sebastian Barwinek, die dadurch den Gottesdienst sehr bereicherten. Steffen Schleicher, Fachsprecher der Fachschaft Religion / Ethik, gab einen Überblick über die Höhepunkte des vergangenen Schuljahres und damit über die gemeinsam gegangenen Wege, unter anderem über den vor ein paar Tagen stattgefundenen Sponsorenlauf, auf dem - passend zum Thema des Gottesdienstes - trotz der schweißtreibenden Temperaturen „viel Weg" gemacht und damit wieder viel Geld für gute Zwecke erlaufen wurde. Am Ende des Gottesdienstes wurden von Herrn Schleicher und Frau Lang die Lehrkraft Waltrud Kron-Wagenhöfer in den Ruhestand sowie die Pastoralassistentin Konstanze Kortüm, die den schulischen Teil ihrer Ausbildung beendet hat, verabschiedet. In seiner Ansprache dankte der stellvertretende Schulleiter Dirk Eckrich schließlich den Organisatoren für die Gestaltung der Feier und wünschte allen Teilnehmern erholsame Ferien. Zum Abschluss des Gottesdienstes sangen alle gemeinsam das Lied „Bewahre uns Gott“ und verabschiedeten sich nach der Zeugnisausgabe in der dritten Stunde schließlich in die lange herbeigesehnten Sommerferien.

Esther Lang

Schülerinnen und Schüler   der Lindenauschule nehmen an der Veranstaltung  „Kloster auf Zeit“beiden Franziskanern teil

Seit über 10 Jahren begingen auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler des katholischen Religionskurses 10 der Lindenauschule Tage der Orientierung bei den Franziskanern in Großkrotzenburg. Der franziskanische Schulseelsorger Bruder Michael Blasek ofm betreute und begleitete   die Lindenauschüler an diesen „Klostertagen“. Dabei ging es an den Tagen um religiöse Themen und Sinnfragen des Lebens, welchen sich die Schülerinnen und Schüler bereitwillig stellten. Ebenfalls nahm die Schülergruppe am Leben der Franziskanerbrüder aktiv teil.

Gottesdienste und Gebetszeiten gehörten ebenfalls zum Programm der Schülergruppe.Im diesjährigen Seminar wurden Fragen nach Sinn und Aufbrüche des Lebens angesprochen und bearbeitet.

Kurz vor dem Realschulabschluss und dem Gang auf die Oberstufe oder Fachoberschule, wurden diese Themen dankend von der Schülergruppe angenommen.

Steffen Schleicher für die Schulseelsorge der Lindenauschule

Großauheimer Lindenauschüler malen Bilder für dieBewohner des Haus am Brunnen

Im Rahmen des Wahlpflichtkurses 2   der Jahrgangstufe 9 und 10 „Jung hilft/ trifft Alt“ malten Schülerinnen und Schüler der Lindenauschule Bilder zum Thema „ jung sein- alt werden“. Die jungen Künstlerinnen und Künstler setzten sich kreativ und gewissenhaft mit der Thematik auseinander. Collagen, Gedichte und Lebensweisheiten wurden künstlerisch umgesetzt   und dargestellt. Eigene Erlebnisse und Gedanken zeigen sich in diesen Kunstwerken wieder. Die Bilder haben die Jugendlichen den Mitarbeitern des Haus am Brunnen vorgestellt. Ihre Gedanken und Interpretationen erklärten sie auf bewegende und emotionale Weise. Die Kunstwerke werden jetzt eine Zeitlang im Erdgeschoss des Hauses Martin Luther Altenhilfe GmbH Hanau in Großauheim ausgestellt.

Herr Sascha Lippert, Leiter des Haus am Brunnen, lobte den Kurs und bedankte sich für ihr Engagement. Herr Lippert betonte ausdrücklich, dass die Bilder- nach der Ausstellung- den Bewohnern geschenkt werden, so dass diese dann im persönlichen Wohnbereich der Bewohner aufgehängt werden könnten.

Katholische Religionskurse der Jahrgangsstufe 10 der Lindenauschule setzen sich mit dem Thema „Tod und Sterben in den Religionen und in unserer Gesellschaft“ auseinander

 

Im Rahmen ihrer Unterrichtseinheit „ Tod, Sterben, Auferstehung in unserer Gesellschaft und den Religionen“ bekamen die katholischen 10er Religionskurse der Lindenauschule Besuch von Frau Pfarrerin Brigitte Rhode. Sie berichtete einfühlend über das Thema Sterben und über die Arbeit im Bereich   Hospiz. Da sie viele Jahre als evangelische Pfarrerin und Seelsorgerin der Martin Luther Stiftung Seniorinnen und Senioren betreute und sterbende Menschen begleitete, liegt ihr besonders das Thema Hospiz am Herzen. „Hospiz“ ist eine Form des begleitenden Sterbens, zu dem sowohl die häusliche als auch die Betreuung in einer Einrichtung gehören. Der Kranke und die Angehörigen stehen im Zentrum der Hospizarbeit. Auch die Trauerbegleitung ist wichtig in diesem Bereich. Frau Rhode schilderte ihre Erfahrungen   einfühlend und bewegend. Da das Thema „Sterben und Tod“ in unserer Zeit immer weiter aus unserer Gesellschaft verdrängt wird, appellierte Frau Pfarrerin Rhode für eine offensive Auseinandersetzung mit dem Thema.

Im Rahmen der Unterrichtseinheit besuchten ebenfalls die katholischen Religionskurse den Hauptfriedhof in Hanau. Herr Asbach, Leiter der Friedhofsgärtner in Hanau, führte die Religionskurse über den Hanauer Friedhof. Dabei wurden die Schülerinnen und Schüler über technische Details von Sarg und Gräbern informiert. Der Bereich der Kriegsgräber des 1. und 2. Weltkrieges wurden erklärt. Das Leid der Menschen der Bombenangriffe auf Hanau wurde so eindringlich den Kursen sichtbar.   Auch wurden Trauerhalle und Krematorium besucht. Bewegende Momente gab es an den Kindergräbern, wo Herr Asbach, anonym und einfühlend über die Kinderschicksale und dem Schmerz der Eltern berichtete. Ebenfalls wurde über christliche, muslimische aber auch jüdische Bestattungssrituale gesprochen.

Besucht wurde deshalb auch noch der jüdische Friedhof in Hanau. Schülerinnen und Schüler waren beeindruckt von den Grabsteinen und der Geschichte des jüdischen Friedhofs. Grabsteine und deren Bedeutung wurden erkundet und erklärt.

Dies lud zu Diskussionen über die jüdische Religion und die Geschichte der Hanauer Juden ein.

Im Rahmen der Unterrichtseinheit konnte so das Thema Tod und Sterben von verschiedenen Seiten beleuchtet und bearbeitet werden.

Steffen Schleicher- katholischer Religionslehrer Jahrgangsstufe 10

Seniorenbüro der Stadt Hanau und die Lindenauschule bieten wieder Smartphone- und Internetseminare im Rahmen des Projekts    „JUNG HILFT ALT“ an

 An zwei Nachmittagen im März boten Schülerinnen und Schüler der Lindenauschule im Rahmen des Projekts „ Jung hilft Alt“ Smartphone- und Internetseminare für Ältere im Seniorenbüro der Stadt Hanau an. Dieses erfolgreiche Projekt gibt es schon seit über 14 Jahren. Im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts 2 und der Schulseelsorge der Schule, wurden die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 und10 intensiv auf das Thema „älter werden“ vorbereitet. Dabei spielte der Aspekt „jung sein- alt werden“ eine prägende Rolle in der Vorbereitung. Vor dem Einsatz der Lehrtätigkeit wurden die Jugendlichen- im Rahmen des Unterrichts- für die Seminare geschult. Sie setzten sich mit den bevorstehenden Aufgaben intensiv auseinander, klärten   mögliche Fragen der Senioren zu Tablet, Smartphone, I- Phone, Internet. Sie übten in Rollenspielen   und besprachen ihre Aufgaben auch unter dem Aspekt Ehrenamt. Dieter Rohrbach, ehrenamtlicher Mitarbeiter im Seniorenbüro stand als PC- Kursleiter allen Kleingruppen mit Rat und Tat zur Seite. Das Gesamtprojekt wird geleitet von Karin Dunkel, Seniorenbüro Hanau.

Während der Seminare traten die jungen „Lehrkräfte“ kompetent,  mit großem  Einfühlungsvermögen und Geduld auf, so dass   Schüler und Schülerinnen viel lernen konnten. Nicht nur die technischen Details, sondern auch praktische Tipps rund um das Smartphone standen im Vordergrund. Zum Schluss waren nahezu alle Fragen   geklärt und die Seniorinnen und Senioren   hatten sich viel neues Wissen angeeignet. Auch der Austausch unter den Generationen wurde lebhaft gepflegt. Mit viel Freude, Erfolgserlebnissen ging man auseinander. Eine weitere Zusammenarbeit für die Zukunft ist geplant.

Für den WPK 2 Unterricht und die Schulseelsorge der Lindenauschule

Steffen Schleicher

Spendenübergabe und Weihnachtsgottesdienst der Lindenauschule 

Vier Wochen lang wurden an der Lindenauschule in Hanau Großauheim von den Schülerinnen und Schülern haltbare Lebensmittel gesammelt, um damit bedürftigen Menschen zu helfen.

Heute wurden die Lebensmittel an die Leiterin der Hanauer Tafel, Annette Geier-Neugebauer übergeben, die sich für die große Spendenbereitschaft der Lindenauschule herzlich bedankte und versicherte, dass durch die Spenden vielen Menschen geholfen und damit die Weihnachtszeit ein bisschen heller gemacht wird, da gerade haltbare Lebensmittel   bei der Hanauer Tafel Mangelware und daher herzlich willkommen sidn. Denn für viele Menschen sind kleine Dinge wie beispielsweise eine Packung Nudeln, ein Glas Nutella oder ein Duschgel schon eine große Hilfe.

Die Spendenmenge der Lindenauschule war so groß, dass Frau Geier-Neugebauer zwei Fahrten mit ihrem PKW machen musste, da nicht alles auf einmal hineinpasste. Die Spendenaktion, die von der SV und der Fachschaft Religion/Ethik organisiert und bereits letztes Jahr großen Anklang fand, war auch in diesem Jahr ein großer Erfolg. 

Ebenso großen Anklang fand der traditionelle Weihnachtsgottesdienst, bei dem in diesem Jahr das Symbol „Stern“ im Mittelpunkt stand und ebenfalls von der Fachschaft Religion/Ethik organisiert wurde. Dieses Symbol wurde beispielsweise in der Predigt von Pfarrer Eckhard Kleppe oder in den Fürbitten, die vom Religionskurs der Jahrgangsstufe 7 vorbereitet wurden, deutlich. Denn so wie der Stern über Betlehem den Weisen aus dem Morgenland den Weg zur Krippe wies, so kann er auch unsere Herzen und unseren Alltag erhellen und ist somit Zeichen für unsere Hoffnung.

Zum Schluss des Gottesdienstes wandte sich der kommissarische Schulleiter Dirk Eckrich an die Schulgemeinde und wünschte allen ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Start in das Jahr 2019.

Beim Verlassen des Forums der Lindenauschule bekam jeder noch einen selbstgestalteten Stern geschenkt, um dieses Hoffnungszeichen mit in den Alltag zu nehmen.

Informationsveranstaltung Hanauer Tafel

Im Zuge der diesjährigen Spendenaktion zugunsten der Hanauer Tafel fand am Montag, den 03. Dezember 2018 eine Informationsveranstaltung in der Lindenauschule statt. Die Hanauer Tafel, ein Arbeitsbereich der Stiftung LICHTBLICK, bietet Bedürftigen eine Zusatzversorgung mit Lebensmitteln.Die Leiterin der Hanauer Tafel, Annette Geier – Neugebauer, erzählte den Religions- und Ethikkursen der Jahrgangsstufe 5 von ihrer Arbeit.Die Schülerinnen und Schüler haben sich im Unterricht auf die Veranstaltung vorbereitet und zahlreiche Fragen erarbeitet, die sie dann zahlreich stellten.

Darunter waren zum Beispiel Fragen, wie: „Wie viele Menschen kommen pro Woche zur Tafel?“, „Wie viele (ehrenamtliche) Mitarbeiter hat die Hanauer Tafel?“ oder „Was kann außer Lebensmitteln noch gespendet werden?“.Frau Geier – Neugebauer beantwortete ausführlich alle Fragen der Schülerinnen und Schüler, berichtete von ihrer Motivation für die Hanauer Tafel zu arbeiten und zeigte sich angetan von der Neugier und dem Interesse an ihrer Arbeit.Für die laufende Spendenaktion der SV der Lindenauschule in Zusammenarbeit mit der Fachschaft Religion/Ethik machte Annette Geier – Neugebauer darauf aufmerksam, dass gerade haltbare Lebensmittel, wie zum Beispiel Konserven, Nudeln oder Reis, aber auch Hygieneartikel Mangelware bei der Lebensmittelausgabe der Hanauer Tafel sind.

Annette Geier – Neugebauer , die SV sowie die Fachschaft Religion/Ethik hoffen darauf, dass wie im letzten Jahr wieder viele Lebensmittelspenden zusammenkommen, die dann im Weihnachtsgottesdienst am 21. Dezember 2018 feierlich an die Hanauer Tafel übergeben werden um bedürftigen Menschen in Hanau zu helfen.

Herbergssuche heute – in der Schule

Am 06.12.2018 fanden sich knapp 50 Personen im Forum der Lindenauschule zu einem besonderen Moment im Advent ein.
Unter der Überschrift „Entschieden“ stand dieses erste Treffen der „Herbergssuche heute“.

Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse und der Kirchenchor von St. Jakobus, Großauheim tauschten sich über Herbergen im Alltag aus.
Ein musikalischer Impuls des Kirchenchores eröffnete die Veranstaltung. Mit einem kurzen Vortrag zu Herbergen wurden die Anwesenden eingeladen, sich zu Herbergen in ihrem Alltag Gedanken zu machen.
An diesem Treffen standen die Jugendlichen im Mittelpunkt der Betrachtung. Unter wesentlicher Beteiligung der Schülerinnen und Schüler kam es zu einem regen, generationenübergreifenden Austausch über Herbergen im konkreten Alltag.
Was sind mögliche Herbergen im Alltag der Menschen? Was bedarf es, um dort Herberge zu finden? Begriffe wie „Geborgenheit“ und „Heimat“, „Liebe zu anderen Menschen“ wurden immer wieder genannt.
Im Laufe des Lebens verändern sich zwar Bedürfnisse, doch ist allen Generationen die Sehnsucht nach Orten der Ruhe und der Erholung im Alltag gemeinsam. Diese Orte sind Herbergen im Alltag. Das kann ein Lieblingsort sein, die Beziehung zu besonderen Menschen oder auch die Musik.

Ähnlich anregend waren auch die beiden weiteren Treffen dieser Einheit: „Entschleunigt“, am 07.12.2018 im Café Art und „Entlastet“, am 16.12.2018 im Seniorenheim Theresa (Großkrotzenburg).

Das harmonische Miteinander aller Beteiligten machte die 45 Minuten zu einem ganz besonderen Moment im Advent. Für alle Beteiligten war es eine bereichernde Erfahrung, diese unterschiedlichen Orte aufzusuchen, Lebenswelten miteinander zu verknüpfen und gemeinsam auf Herbergssuche zu gehen.

Konstanze Kortüm
Pastoralassistentin

Gottesdienst zum Schuljahresabschluss an der Lindenauschule

Am Freitag, dem 22. Juni 2018, feierten Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte der Lindenauschule in Hanau-Großauheim wieder den traditionellen Gottesdienst zum Schuljahresabschluss.

Die Teilnehmerzahl an diesem ökumenischen Gottesdienst in der integrierten Gesamtschule war so groß, dass das Forum der Lindenauschule bis auf den letzten Platz besetzt war.

In diesem Jahr stand der Gottesdienst unter dem Motto „(Aus-)zeit“.Das Thema wurde zunächst durch eine Power-Point-Präsentation des Religionskurses der Jahrgangsstufe 11 aufgegriffen, in der die Schülerinnen und Schüler Redewendungen zum Thema „Zeit“ darstellten. In seiner nachfolgenden Ansprache ging Pfarrer Eckhard Kleppe auf die Bedeutung des Begriffes (Aus-)zeit ein und wie man dadurch neue Kraft schöpfen kann. Auch in der Lesung, die von Pastoralassistentin Eva-Maria Böhm vorgetragen wurde, im Gesang (unterstützt von David Hoffman und Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 und 12) sowie in den Fürbitten, welche vom Religionskurs der Jahrgangsstufe 9 vorbereitetet wurden, zog sich das Motto wie ein roter Faden durch den von den Lehrkräften der Fachschaft Religion und Ethik organisierten Gottesdienst.

Steffen Schleicher, Fachsprecher der Fachschaft Religion / Ethik, gab einen Überblick über die Höhepunkte des vergangenen Schuljahres, beispielsweise den Sponsorenlauf, bei dem etwa 7000 € zu Gunsten der Hanauer Kinderklinik erlaufen wurden.

Anschließend wurden einige Lehrkräfte von Fachsprecher Steffen Schleicher und Religionslehrerin Esther Lang verabschiedet, die entweder an eine andere Schule wechseln oder in den Ruhestand entlassen wurden, darunter auch die Schulleiterin Frau Ingrid Koch.

In ihrer abschließenden Ansprache dankte Frau Koch schließlich den Organisatoren für die Gestaltung der Feier, lobte nochmals ausdrücklich die Schülerschaft sowie das Kollegium der Schule und wünschte allen Teilnehmern erholsame Ferien und verabschiedete sich in den wohlverdienten Ruhestand.

Zum Abschluss des Gottesdienstes segnete Pfarrer Kleppe die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und anschließend sangen alle gemeinsam das Lied „Applaus, Applaus“ und verabschiedeten sich nach der dritten Stunde schließlich in die lange herbeigesehnten Sommerferien.

Esther Lang

Lindenauschülerinnen lernen Umgang mit Babys und Kleinkindern

Seit über 10 Jahren veranstaltete die Schulseelsorge der Lindenauschule Großauheim,   einen Babysitterkurs – diesmal für Schülerinnen und Schüler der Hauptschulklasse 9 des Hauptschulzweigs.

Wie bei allen vorherigen Kursen, nahmen die Schülerinnen auch diesmal wieder die Gelegenheit war bei Kursleiterin Claudia Hamke das Babysitter-Diplom oder eine Bescheinigung zu erwerben.

Mit großer Begeisterung und Engagement beteiligten sich die Schülerinnen aktiv, nicht nur an den theoretischen Unterrichtsteilen, sondern auch gerade am praxisorientierten Unterricht, z.B. dem Zubereiten von Babynahrung, Baden, Wickeln und Erlernen von Halte- und Grifftechniken und im Bereich der Ersten Hilfe bei Kleinkindern.

Durch die erfolgreiche Teilnahme, erwarben sich die Schülerinnen das entsprechende Diplom oder die Teilnahmebescheinigung. Dieses kann nicht nur bei zukünftigen Bewerbungen hilfreich sein, sondern es ermöglicht außerdem die Aufnahme in die sogenannte Babysitter-Kartei der Familienbildungsstätte, welche die gelisteten Babysitter dann an Familien weitervermittelt.

 

Katholischer Religionskurs 10 der Lindenauschule besucht das Seniorenbüro der Stadt Hanau

Schülerinnen und Schüler der Lindenauschule besuchten die Tage das Seniorenbüro der Stadt Hanau und informierten sich über deren Aktivitäten für die Seniorinnen und Senioren ihrer Stadt. Die Lindenauschule arbeitet schon seit über 10 Jahren im Rahmen des Projekts „Jung hilft Alt“ mit dem Seniorenbüro zusammen. Es wird unterstützt von Uta Frederking, Karin Dunkel und Dieter Rohrbach vom Seniorenbüro der Stadt. Im Vordergrund der vergangenen Veranstaltungen standen die modernen Medien und Erzählnachmittage mit den Seniorinnen und Senioren.
Im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts und der Schulseelsorge der Schule wurden die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 auf das Thema „älter werden“ vorbereitet.
Dabei spielte der Aspekt „jung sein- alt werden“ eine prägende Rolle in der Vorbereitung der Teilnehmerinnen  und Teilnehmer.
Diesmal stand nicht der Kontakt mit den Seniorinnen und Senioren der Stadt im Vordergrund, sondern es wurden im Rahmen des Besuchs der Schülergruppe unterhaltsame Kurzfilme über den Kontakt Jugendlicher mit der älteren Generation gedreht.
Dabei spielten in den Filmen die modernen Medien die prägende Rolle.
Die Kurzfilme können bei zukünftigen Veranstaltungen gezeigt werden.

Im kommenden Schuljahr sind weitere Veranstaltungen geplant.


Steffen Schleicher- Schulseelsorger an der Lindenauschule

Ausstellung zum Thema ,,Judentum und Christentum“

Am 17. Mai haben die Reliklassen der Jahrgangsstufe 8 der Lindenauschule eine Ausstellung über das Thema ,,Judentum und Christentum“ veranstaltet.
Die Schüler haben sich ein paar Wochen in Gruppen mit den Themen: Gebet, Synagoge und Kirche, Sabbat und Sonntag, Pessach und Ostern, Bibel und Thora, Geografie Israels und Bar-/Batmizwa und christliche Sakramente beschäftigt. Sie haben in Gruppen ein Plakat und einen Tisch über das jeweilige Thema gestaltet.                                             
Die Ausstellung wurde von zwei 5. Klassen besucht. Die Achtklässler haben den Fünftklässlern, gruppenweise an ihrem Tisch jeweils einen kurzen Vortrag über ihr Thema gehalten. Nach jedem Vortrag mussten die Schüler ein Quiz über das Thema ausfüllen.                                                      
Es war eine gute Erfahrung für die Achtklässler mal in die Rolle eines „Lehrers“ zu schlüpfen.
Von Jakob Dreßen, 8. Klasse